Unsere Spuren im Sand

Unsere zweite Nacht auf dem Osprey Campingplatz am Flussufer war angenehm ruhig und von den Temperaturen angenehm. Wir frühstücken wieder draußen und genießen die wärmenden Sonnenstrahlen. Da uns der unvorhergesehene Abstecher recht weit südlich von Denver gebracht hat, beschliessen wir, nicht mehr in die Stadt zurück zu fahren sondern statt dessen weiter in den Süden vorzudringen. So durchqueren wir herrliche Nebenstrecken am Fuße der Rocky Mountains, passieren hohe Bergketten und gleichermaßen schöne wie abwechslungsreiche Gegenden. In Salida machen wir Pause. Die kleine Stadt beherbergt viele Künstler und hat sogar eine echte Innenstadt mit zahlreichen Cafés und Kneipen und als Kulisse dienen die Berge. Wir fahren weiter bis zum Great Sand Dunes National Park: eine riesige, 80 qkm große Düne, welche sich mit 230 m Höhe vor der Gebirgskette der "Sangre de Cristo Mountains" mit schneebedeckten Gipfeln erhebt. Was für ein Anblick! Hier gefällt es uns und wir campen im Park mit freiem Blick auf die Düne - Logenplatz sozusagen.