Have a good one!

So oft wie uns an unserem ersten Tag in den USA ein guter Tag gewünscht wurde konnte ja nichts schief gehen. Und so wurde es auch ein wunderschöner Tag mit strahlendem Sonnenschein in Baltimore. Dank Mietwagen waren wir mobil und konnten ein wenig rumfahren. Noch leicht angeschlagen von der Zeitverschiebung haben wir den Vormittag ganz ruhig im historischen Hafenviertel „Fells Point“ mit Sightseeing und Cappuccino trinken verbracht. Die englischen Wurzeln der Einwanderer sind in der ganzen Stadt klar erkennbar – wir haben uns ein wenig wie auf der Insel gefühlt. Aber der „East Coast Slang“ zeigte uns, dass dies nicht England ist. Den Nachmittag haben wir am Inner Harbor verbracht – ähnlich der Hafenspitze in Flensburg nur größer. Ein bunter Mix aus Restaurants, alten Segelschiffen, Speedbooten, Beach Volleyball usw. Bei Bubba Gump (bekannt aus Forrest Gump) haben wir hervorragend Seafood gegessen und einen Drink genossen. Wirklich empfehlenswert! In Ufernähe bietet der Federal Hill einen schönen Ausblick auf die Stadt und die Bucht. Anschließend haben wir noch Fort McHenry auf einer kleinen Halbinsel besichtigt, welches von blühenden Kirschbäumen und historischen Kanonen umrahmt ist. So viel Sonnenschein waren wir Bleichgesichter natürlich nicht gewohnt und hatten uns gegen Abend in Rothäute verwandelt.